Warmwasserabrechnung | ista

Warmwasserabrechnung

Mehr Transparenz bei den Heizkosten

Die Aufbereitung von Warmwasser spielt insbesondere bei den Heizkosten eine Rolle. Um die exakte Abrechnung dieser Warmwasserkosten genau zu berücksichtigen, verbessern wir stetig unsere Wärmezähler – für mehr Übersicht und eine exakte Kostenkontrolle.

Wieso ist eine getrennte Warmwasserabrechnung sinnvoll?

In der Vergangenheit wurde gemäß Heizkostenverordnung (HKVo) aus dem Jahr 1989 ein Prozentsatz von 18 Prozent vom gesamten Brennstoffverbrauch für den Verbrauch von Warmwasser-Versorgungsanlagen pauschal berechnet. Ungenaue Messwerte ließen keine exakte Berechnung zu. Seit 2014 ist der Einsatz von sogenannten Wärmemengenzählern gesetzlich vorgeschrieben, um den Anteil des Brennstoffes, der für die Warmwasserbereitung benötigt wird, zu bemessen. Alternativ kann dieser Wert auch anhand eines zentralen Warmwasserzählers ermittelt werden.

Ist die Berechnung ein Pflichtbestandteil der Heizkostenabrechnung?

Ja, die Heizkostenabrechnung muss vom Vermieter schriftlich angefertigt werden und muss folgende Bestandteile umfassen:

  • Heizkosten
  • Heiznebenkosten
  • Kosten für die Erwärmung des Warmwassers (Brauchwasser)

Wichtig: Gemäß der Heizkostenverordnung vom 01.01.2009 müssen die Kosten für Wärme bzw. für die Warmwasseraufbereitung in Grund- und Verbrauchskosten aufgeteilt werden. Letztere werden anhand der Heizkostenverteiler oder Wärmezähler ermittelt.

 

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