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Marketing-Leiter Nikolai Diepenbrock im Interview: „Das ist nicht das übliche Erklärvideo. Und die Zahlen zeigen: es funktioniert!“

Themen: Abrechnung, Unternehmen, Produkte

Eine möglichst einfache, unkomplizierte und smarte Heizkostenabrechnung. Diese wünschen sich nicht nur Mieter:innen und Vermieter:innen, sondern auch die verschiedenen Katzen im ista Miez-Haus. Das ista Miez-Haus ist der Kern unserer neuen Online-Kampagne von ista, die am vierten April startete.

Mit dieser bewerben wir unseren Heizkostenabrechnungs-Service mit einem Augenzwinkern. Nikolai Diepenbrock ist Head of Marketing bei ista und verriet uns im Interview, warum die Kampagne für uns so außergewöhnlich ist, wieso Katzen die perfekten Hauptdarsteller:innen sind und was sein persönliches Highlight der Kampagne ist.

ista: Was haben Katzen eigentlich mit einer Heizkostenabrechnung zu tun? Welche Idee steckt hinter der Miez-Haus-Kampagne?

Nikolai: Die Idee der Kampagne ist es, mit einem Augenzwinkern das Leben der Mieter:innen zu erzählen und zu zeigen, was sie beschäftigt.
Das Herzstück der Kampagne ist der Miez-Haus-Film. Hier zeigen wir die unterschiedlichen Charaktere, die in einem Mietshaus aufeinander treffen. Das Besondere ist jetzt, dass wir das nicht mit Menschen machen, sondern – der Name „Miez-Haus“ verrät es – mit Katzen. Denn bei aller Unterschiedlichkeit im Charakter wollen alle Miez-Haus Bewohner:innen vor allem eines: keinen Stress. Und dank unserer unkomplizierten Heizkostenabrechnung sind sie mit diesem Wunsch bei ista bestens aufgehoben. Die verschiedenen Charaktere zeigen wir im Film mit verschiedenen Wohnungen, in denen die Katzen leben. Wir haben zum Beispiel eine Katzen-WG mit Pizza-Kartons in der Ecke, eine ordentliche Katze und die Genießer-Katze im barocken Zimmer.

ista: Und mit der Miez-Haus-Kampagne sollen dann vor allem die Vorteile der Heizkostenabrechnung von ista gezeigt werden?

Nikolai: Die Kampagne verfolgt zwei Ziele: Zum einen wollen wir unsere Markenbekanntheit erhöhen, zum anderen Neukunden ansprechen und die Leadgenerierung fördern. Denn bei den großen Hausverwalter:innen sind wir zwar sehr bekannt, aber bei den Kleinen müssen wir noch zulegen. Mit unserem aufmerksamkeitsstarken Film – der in seiner Aufwändigkeit und Machart für die Branche außergewöhnlich ist – erregen wir die nötige Aufmerksamkeit. Das ist mal nicht das übliche Erklärvideo. Und die ersten Zahlen, die wir haben, zeigen, dass das funktioniert.

ista: Inwiefern ist die Kampagne nicht nur für die Branche, sondern auch für uns außergewöhnlich?

Nikolai: In der Vergangenheit arbeiteten wir bei ista nicht so viel mit Filmen, das ist neu. Auch die Produktionsqualität des Miez-Haus-Films auf Fernseh-Niveau ist für uns außergewöhnlich.
Zudem verlassen wir mit dem Film den Pfad der reinen Informationsvermittlung und nutzen eine kreative Form des Erzählens.

ista: Wie lief denn die Produktion und der Dreh mit den Katzen ab?

Nikolai: Der Dreh und vor allem die Vorbereitungen waren sehr aufwendig. Die Räume bauten wir beispielsweise im Katzenmaßstab nach und strukturierten auch den Drehablauf perfekt, damit die Filmstars, die Katzen, sich wohl fühlten. An einem Dreh-freien Tag konnten die Katzen sich dann an die Set-Umgebung gewöhnen und das Set beschnuppern. Um die Katzen nicht zu stressen, galten an den Drehtagen dann einige Regeln, beispielsweise duften sich nur so wenige Menschen wie möglich gleichzeitig am Set aufhalten.

ista: Wie lange habt ihr an der Kampagne gearbeitet, bis ihr mit der Produktionsqualität und den Inhalten zufrieden wart?

Nikolai: Von der Planung bis zum Fertigstellen brauchte es ein gutes halbes Jahr. Zunächst sammelten wir die Insights zu unserer Zielgruppe. Die Idee und die Produktion haben wir dann mit Freelancer:innen entwickelt und die Produktion führten wir mit einem Film-Producer inhouse durch.

ista: Auch wenn die Katzen Dreh-erfahren waren, gab es irgendwelche Herausforderungen beim Dreh?

Nikolai: Die größte Herausforderung war, dass man Katzen nicht dressieren kann. Sie haben ihren eigenen Charakter und das war zwar wichtig, um die unterschiedlichen Charaktere der Bewohner:innen zu zeigen, aber es machte auch den Dreh komplizierter. Um diese Herausforderung zu lösen, ließen wir die Kamera durchgehend mitlaufen. Eine weitere Planungs-Herausforderung war, dass sich nicht alle Katzen gegenseitig mochten und dann nicht parallel am Dreh-Set sein konnten.

ista: Neben all der Planung, gab es denn auch etwas, das unerwartet passierte?

Nikolai: Lustige Überraschungen gab es auch: Eine Katze ist beispielsweise beim Dreh eingeschlafen. Für alle anderen bedeutete das eine kleine Drehpause. Einige weitere lustige Szenen mit den Katzen konnten wir filmerisch festhalten – die gibt es zum Nachschauen im Making-Off.

ista: Und was ist Dein persönliches Highlight der Kampagne, Nikolai?

Nikolai: Mich macht es sehr glücklich, wie wunderbar die Zusammenarbeit im Team geklappt hat. Ohne alle Mitarbeiter:innen aus dem Content- und Performance Marketing, dem Marketing, dem Technikum und dem Einkauf wäre diese Produktion inhouse nicht möglich gewesen. Zum Beispiel wurde der kleine Heizkostenverteiler am Heizkörper – der für den Film sehr wichtig war – im Technikum mit dem 3D-Drucker hergestellt. Alle Mitarbeiter:innen in allen Bereichen haben sich reingekniet. Und mein Filmhighlight ist die Szene mit der Genießerin, also der Katze, die auf dem Sofa liegt in dem barocken Zimmer mit den roten Streifen. Das Bild drückt Genuss pur aus und man sieht, wie wohl die Katze sich fühlt.

 

Die Miez-Haus-Kampagne startete am 04. April und wird insgesamt drei Monate bis einschließlich Juni auf Social Media (Facebook, LinkedIn, Xing) und auch im Programmatic Display, also dem gesamten Internet, gespielt. Den Miez-Haus-Film könnt Ihr hier schauen.

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