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Sie möchten wissen, was bei einem Mieterwechsel zu tun ist oder welche Kosten umlagefähig sind? Wir sind für Sie da! Hier finden Sie Antworten auf häufige gestellte Fragen und können direkt mit uns in Kontakt treten.

Was geschieht mit der Heizungsablesung bei einem Mieterwechsel?

Bei einem Nutzerwechsel werden wir von der Hausverwaltung bzw. von dem Vermieter oder dem Eigentümer beauftragt, eine Zwischenablesung zum Auszugsdatum durchzuführen. Die von dem Ableser ermittelten Zwischenablesewerte werden geprüft und gespeichert. Diese Werte werden am Ende der Abrechnungsperiode bei der Erstellung der Heizkostenabrechnung berücksichtigt. Somit erhalten der ausziehende und der einziehende Nutzer eine separate Abrechnung entsprechend ihres Verbrauchs. Eine Besonderheit kann bei der Zwischenablesung der Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip auftauchen. Aufgrund der vorgeschriebenen Kaltverdunstungsmenge gibt es bei bestimmten Zeiträumen ungeeignete Werte der Zwischenablesung. In diesem Fall findet eine Zwischenablesung nicht statt. Der Verbrauch wird dann mit einer technischen Hochrechnung mittels der VDI-Gradtagstabelle berechnet.

Kann ich die Ablesewerte telefonisch an meine zuständige Niederlassung durchgeben?

Um Missverständnisse zu vermeiden, ist dies leider nicht möglich. Wir benötigen die Werte in schriftlicher Form.

Warum läuft der Wasserzähler, obwohl gar kein Wasser verbraucht wurde? Ist er defekt?

Bei einem zeitweiligen Mitlaufen des Zählers ohne Zapfprofil handelt es sich um eine installationsseitige Folgeerscheinung, die nicht auf den Wasserzähler selbst oder dessen Funktion zurückführen ist. Im Nachfolgenden stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten dar, die als Ursachen der beschriebenen Funktionsweise herangezogen werden können. Sanitär-Armaturen mit Querströmen: Durch undichte Sanitär-Armaturen (z. B. Einhebel-Mischbatterien) können Querströme von der Kalt- zur Warmwasserseite oder umgekehrt fliessen. Grundsätzlich ist zu dieser Reklamation festzustellen, dass ein Wasserzähler aufgrund des rein mechanischen Prinzips nur anzeigen kann, wenn auch wirklich eine Wasserbewegung stattfindet. Bei dem geschilderten Fall kann es vorkommen, dass beispielsweise auf der Kalt- oder Warmwasserseite in einer anderen Wohnung gezapft wird. Aufgrund des abfallenden Drucks innerhalb des Leitungssystems kann dann Warmwasser/Kaltwasser über eine nicht querflussfreie Mischbatterie in den anderen Wasserkreislauf gedrückt werden und bewirkt somit ein Mitlaufen eines Wasserzählers (Bewegung des Wassers in Fliessrichtung). Druckstösse: Andere Fehlursachen können Druckstösse in einer Rohrleitung oder undichte Armaturen im Auslauf sein.

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