Der Wärmezähler für Wohnungswärme


sensonic II und sensonic II calculator sind Wärmemengenzähler nach dem bewährten istameter-Prinzip, das eine hohe Flexibilität im Austausch bietet. Es handelt sich dabei um Mehrstrahl-Flügelradzähler, die mit modernster elektronischer Messtechnik ausgestattet sind. Durch die elektronische Erfassung ist langfristig eine verzögerungsfreie, exakte Messung gewährleistet – für eine transparente, nachvollziehbare Heizkostenabrechnung. 


Ihre Vorteile

  • Innovative, hoch integrierte Mikrochip-Technologie (ASIC)
  • Problemlose Austauschbarkeit durch das istameter®-Prinzip
  • Besonders leistungsfähige Batterie
  • Zuverlässigkeit und Langlebigkeit durch ausgereifte Technik
  • Verschleissfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit
  • Werkstoffe und Fertigungsverfahren von höchster Qualität
  • Sicherer Schutz gegen Staub und Spritzwasser durch hohe Dichtigkeit
  • Integrierte Sensortaste
  • Neues, attraktives Design bei kleinen Abmessungen
  • Zweifelsfreie, bequeme Ablesung

Leistungsmerkmale des sensonic II

Unterschiedliche Bauarten

Die unterschiedlichen Bauarten decken ein breites Anforderungsspektrum ab. So wurde die Kompaktversion mit Nenndurchflüssen von 0,6 / 1,5 und 2,5 m³/h speziell für den Einsatz in Wohngebäuden entwickelt. Als elektronische Mehrstrahl-Flügelradzähler verfügen sie über eine hohe Messstabilität während der gesamten Lebensdauer. Die kombinierten Zähler, bei denen Rechenwerk, Durchfluss-Sensor und Temperaturfühler getrennt installiert werden, eignen sich bei Nenndurchflussleistungen bis 250 m³/h und grösser besonders für den Gewerbebereich.

Wechsel zwischen Wärme- und Kältemessung

Die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf wird in 60-Sekunden-Intervallen erfasst und eine Energiemessung vorgenommen. Diese bestimmt gleichzeitig den automatischen Wechsel zwischen Wärme- und Kältemessung. So beginnt der Hybridzähler mit der Wärmeerfassung, wenn die Temperaturdifferenz grösser 0 Kelvin ist und die Vorlauftemperatur über 20 °C liegt. Analog schaltet das Gerät in den Kältemodus sobald die Wassertemperatur im Vorlauf geringer als im Rücklauf ist, somit eine negative Temperaturdifferenz vorliegt, und die Vorlauftemperatur weniger als 20 °C beträgt. Die verbrauchte Energiemenge wird dann von dem integrierten elektronischen Mikrochip (ASIC) aus den ermittelten Messwerten und verschiedenen Konstanten für die durchströmende Flüssigkeit (K-Faktor) berechnet und auf dem LC-Display dargestellt.