EU-Energieeffizienzrichtlinie EED: Fernablesung mit ista

Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich mit der Energieeffizienzrichtlinie (EED) zu mehr Klimaschutz verpflichtet. Die Vorgaben der EED werden mit der Novellierung der Heizkostenverordnung (HKVO) gesetzlich geregelt. 

Hinweis:

Die Energieeffizienzrichtlinie der EU muss in allen Ländern in nationales Recht umgesetzt werden. In Deutschland erfolgt dies durch die Novellierung der Heizkostenverordnung. Sobald der Gesetzgeber diesen Schritt vollzogen hat, informieren wir Sie.

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Was ist das Ziel der EED?
    Ihre Antwort:

    Was bedeutet die EED für Vermieter und Hausverwalter?

    Mit der Verabschiedung der neuen Energieeffizienzrichtlinien (Energy Efficiency Directive EED) im Dezember 2018 hat die Europäische Union den Grundstein für eine noch transparentere Heizkostenabrechnung gelegt. Gemäß den Anforderungen der EED werden Vermieter und Hausverwalter dazu verpflichtet, Bewohnern monatlich Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen.

    Anforderungen an die Messtechnik

    Die Grundlage für eine monatliche Abrechnung bildet eine moderne Verbrauchsdatenerfassung per Fernauslesung. Mit dieser Technik können Daten monatlich übertragen und direkt verarbeitet und visualisiert werden. 

     

    Anforderungen an die Heizkostenabrechnung

    Die Heizkostenabrechnung enthält künftig mehr Informationen und Übersichtselemente:

    • Tatsächlicher Energiepreis
    • Gesamtenergiekosten
    • CO2-Emissionsdaten
    • Eingesetzter Energiemix
    • Klimabereinigter Vergleich zum Vorjahr
    • Klimabereinigter Vergleich mit einem durchschnittlichen Nutzer

    Mit Fernablesung bestens aufgestellt – das bietet Ihnen ista

    Mit der digitalen Heizkostenabrechnung ista einfachSmart  können Sie sich entspannt zurücklehnen. Denn: Technisch ist die elektronische Verteil- und Messtechnik bereits heute standardmäßig für die moderne Datenerfassung per Fernauslesung vorbereitet. ista verfolgt seit Jahren konsequent das Ziel, Vermietern, Hausverwaltern und Bewohnern maximalen Komfort zu bieten – und dazu gehört die frühzeitige Reaktion auf kommende gesetzliche Anforderungen.

    Seit 2010 installiert ista nur noch elektronische Heizkostenverteiler, bei denen die Funkschnittstelle bereits integriert ist und bei Bedarf aktiviert werden kann. Wärmezähler und Wasserzähler von ista können durch ein aufsteckbares Funkmodul erweitert und Verbrauchsdaten direkt digital übertragen werden. So können Sie sich sicher sein, dass das Fundament für eine transparente Verbrauchserfassung bereits gelegt ist. Kunden mit elektronischer Verteil- und Messtechnik von ista ersparen sich so den vorzeitigen, unnötigen Geräteaustausch.

    Ihre Vorteile mit ista einfachSmart

    • Automatische, stichtagsgenaue Ablesung und pünktliche Abrechnung
    • Monatliche Funktionskontrolle der Verteil- und Messtechnik über Fernauslesung
    • Digitale Kosten- und Nutzerdatenübertragung via Webportal
    • Digitale Archivierung der Abrechnung

    Ihre Lösung für die EED heißt: EcoTrend

    Mit der smarten Verbrauchsinformation erfüllen Sie alle künftigen Vorgaben der EED: schnell, einfach und vor allem komfortabel – für Sie und Ihre Bewohner.

    FAQ zur Energieeffizienzrichtlinie

    Was muss laut EED in der Abrechnung enthalten sein?

    Laut EED müssen der Abrechnung die folgenden Informationen angefügt werden: klimabereinigter Vorjahresverbrauch des Nutzers (Vorjahr), Information über den Brennstoffmix (zum Beispiel bei Fernwärme), der CO2-Gehalt des genutzten Brennstoffes oder -mixes, aktuelle Energiepreise, der Gesamt-Energiekosten, sowie ein klimabereinigter Vergleich zu einem genormten Durchschnittsnutzer.

    Wie definiert die EED fernauslesbar?

    Nach unseren Informationen haben die Mitgliedsstaaten der EU das Recht, selbst zu entscheiden, ob Walk-by- und Drive-by-Systeme als fernauslesbar zählen. Die EU sagt: Grundsätzlich ist jedes System zulässig, für dessen Ablesung man nicht die Wohnung des Endverbrauchers betreten muss.

    Was ist das Ziel der EED?

    Nur wer seinen Verbrauch kennt, kann natürliche Ressourcen schonen und den eigenen Energiebedarf senken. Mit diesem Ansatz verfolgt die EU das Ziel, Bewohner für den eigenen Verbrauch zu sensibilisieren und somit Einsparmöglichkeiten zu erkennen. Das schont das Klima und hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Ein angepasstes Verbrauchsverhalten hilft außerdem beim Sparen, denn wer weniger verbraucht, muss auch weniger zahlen.