In vielen Immobilienverwaltungen ist die Heizkostenabrechnung noch immer stark von manuellen Arbeitsschritten geprägt: Daten werden exportiert, heruntergeladen, geprüft, korrigiert und erneut importiert. Änderungen werden nicht immer synchron übernommen und müssen mitunter mehrfach gepflegt werden. Das kostet Zeit und birgt hohes Fehlerpotenzial.
Helfen kann eine digitale Heizkostenabrechnung, bei der die genannten Schritte von selbst ablaufen und im besten Fall mit anderen Systemen automatisch ausgetauscht werden. Damit sparen Immobilienverwaltungen Zeit und Ressourcen, die sie an anderer Stelle sinnvoll einsetzen können, während gleichzeitig Fehler minimiert und Daten automatisch aktuell gehalten werden.
Für diesen Zweck hat der Bundesverband für Energie und Wasserdatenmanagement (kurz: bved) neue Schnittstellen (APIs) entwickelt. In dem Verband engagieren sich viele Messdienstleister für eine stärkere Standardisierung des Datenaustauschs – so beispielsweise auch wir.
Der bved hat gemeinsam mit ERP-Softwareanbietern standardisierte APIs entwickelt, um den automatischen Datenaustausch zwischen den ERP-Systemen und Messdienstleistern wie uns zu ermöglichen.
Das Ziel ist eine vereinfachte Datenverwaltung sowie
Wegfall von Medienbrüchen: Anwender müssen nicht mehr zwischen verschiedenen Softwarelösungen wechseln.
höherer Automatisierungsgrad: Informationen werden automatisch ausgetauscht und verarbeitet, müssen also nicht mehr manuell übertragen werden.
optimierte Datenqualität: Durch Automatisierung und Einheitlichkeit werden Fehler minimiert. Dadurch sind Daten immer aktuell.
Für die digitale Heizkostenabrechnung bedeutet das: Alle relevanten Informationen stehen aktuell, vollständig und korrekt zur Verfügung – ohne manuelle Dateiimporte oder doppelte Datenpflege.
„ERP“ steht für Enterprise Resource Planning. In der Regel sind damit Softwarelösungen gemeint, die die Aufgabe einer zentralen Datenverarbeitung übernehmen. Das Ziel: Möglichst alle vorhandenen Prozesse und Daten an einem einzigen Ort bündeln, um effizienter arbeiten zu können. So können beispielsweise Daten zu Buchhaltung, Personal, Logistik und Vertrieb in einer einzigen Software gespeichert und von dort aus weiterverarbeitet werden.
Der größte Mehrwert der bved APIs liegt im automatischen Datenaustausch. Dabei tauschen zwei oder mehr ERP-Systeme Informationen selbstständig aus – ohne, dass Menschen die Daten jedes Mal manuell eingeben müssen.
Ein Beispiel: Sie pflegen Ihre Immobilien- und Mieterdaten in einer Verwaltungssoftware. Dort hinterlegen sie beispielsweise die Adresse, Angaben zur Wohnung, den Verteilschlüssel und weitere relevante Informationen. Die Mieterdaten werden dann automatisch einmal täglich über die Schnittstelle (API) zwischen Ihrer Verwaltungssoftware und unserer Softwarelösung übertragen. Sobald Sie eine Abrechnung erstellen möchten, können Sie die Kostendaten anfordern, die wiederum automatisch mit den Verbrauchsinformationen des jeweiligen Mieters verrechnet werden.
Der Vorteil:
deutliche Zeitersparnis in der Sachbearbeitung
weniger Übertragungs- und Eingabefehler
schnellere Erstellung der Heizkostenabrechnung
mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit
skalierbare Prozesse für wachsende Portfolios
Gerade bei Verwaltungen mit höheren Abrechnungsbeständen entfaltet diese Automatisierung ihr volles Potenzial. Zeit, die bisher in manuelle Abstimmungen geflossen ist, steht wieder für umsatzrelevante Aufgaben zur Verfügung.
Wir sind nicht nur Anbieter der klassischen Heizkostenabrechnung, sondern auch Digitalisierungspartner für die Immobilienwirtschaft. Mit dem ista DataHub und der konsequenten Nutzung der bved Schnittstellen treiben wir die Automatisierung zentraler Prozesse aktiv voran.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor sind starke ERP-Partnerschaften: Gemeinsam mit führenden Anbietern wie Aareon, über etablierte Familienunternehmen wie DOMUS bis hin zu Newcomern wie impower arbeiten wir mit jeder ERP-Software zusammen.
Das Ergebnis ist eine digitale Heizkostenabrechnung, die sich nahtlos in bestehende Arbeitsprozesse integriert und den administrativen Aufwand deutlich reduziert.
Lassen Sie sich jetzt auf die Warteliste setzen oder fragen Sie direkt Ihre Möglichkeiten zur ERP-Integration an.
Ein zentraler Vorteil für Immobilienverwaltungen:
Der automatischen Datenaustausch über bved Schnittstellen ist für unsere Kunden mit keinen zusätzlichen Kosten bei uns verbunden.
Wenn Ihr ERP-System bereits eine entsprechende Schnittstelle anbietet, können Sie die Integration direkt über Ihren ERP-Partner anfragen. Die technische Umsetzung erfolgt im Hintergrund – ohne zusätzlichen Projektaufwand für Ihr Team.
Falls Ihr ERP-System den automatischen Datenaustausch aktuell noch nicht anbietet, wenden Sie sich gerne an ihr ERP und erfragen dort eine aktuelle Zeitplanung zur Einführung.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, weitere ERP-Systeme an den automatischen Datenaustausch anzubinden. Falls Ihr aktuelles ERP-System die bved API-Integration noch nicht unterstützt, können Sie sich hier auf einer Warteliste eintragen.
Über die Warteliste erhalten Sie:
Informationen zu neuen ERP-Integrationen
Updates zu weiteren Automatisierungsfunktionen
Frühzeitigen Zugang zur nächsten Ausbaustufe des DataHub
So sichern Sie sich von Anfang an die Vorteile der digitalen Heizkostenabrechnung – ohne manuellen Mehraufwand.
Die Zukunft der Heizkostenabrechnung ist digital – und effizient. Dank automatischem Datenaustausch über bved APIs. Dadurch, dass Daten automatisch übertragen und mit Ihren vorhandenen Datensätzen zusammengebracht werden, entfällt für Sie der manuelle Pflegeaufwand. Das spart Zeit, minimiert Fehler und schafft die Grundlage für skalierbare Prozesse in der Immobilienverwaltung. Mit moderner Software für Heizkostenabrechnung, starken ERP-Partnerschaften und unserem ista DataHub unterstützen wir Sie dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.