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Ein Tag mit...Martin Trost

25.02.2026 Lesezeit:
Ein Person steht mit einer Kamera vor einer Wand im Büro.
Vom ersten Kaffee über ein Fotoshooting bis zum letzten Klick beim Videoschnitt: In unserem neuen Inside Format blicken wir unserem Digital Editor Martin Trost bei einem typischen Arbeitstag über die Schulter.

6 Uhr

Martins Tag beginnt früh. Während das Radio läuft, bereitet er das Frühstück für seinen Sohn vor. Anschließend gehen die beiden gemeinsam zu Fuß zur Kita – praktischerweise liegt die direkt auf dem Weg zur S-Bahn. Von Frühling bis Herbst ist er sportlicher unterwegs und legt die 13 Kilometer bis zum ista Büro mit dem Fahrrad zurück.

8.45 Uhr

Rechner hochfahren, Kaffee holen, E-Mails checken – auch für einen kreativen Kopf wie den gebürtigen Berliner startet der Bürotag klassisch.
 

9.30 Uhr

Das Team kommt zur zweiwöchentlichen „Retro“ zusammen. In dem agilen Format am Ende eines Sprints wird die vergangene Zusammenarbeit reflektiert. „Wir arbeiten erst seit Anfang dieses Jahres agil und tasten uns langsam an diese für uns neue Form des (Zusammen)arbeitens heran.“

10.05 Uhr

Martins Kernaufgabe ist der Videoschnitt. Jetzt sitzt er an einem Kampagnenvideo zur Heizkostenabrechnung. „Ich muss die Langfassung in verschiedene Kurzversionen schneiden, einen 30-Sekünder für YouTube, einen 15-Sekünder für Social. Die Herausforderung ist dabei unter anderem, die zentrale Botschaft zu bewahren und Musik sowie Voice-Over exakt anzupassen.“

11.30 Uhr

Auch die internationalen ista Länder werden aus Berlin unterstützt. Martin prüft ein Video aus Frankreich darauf, ob die Vorgaben des Corporate Designs eingehalten wurden. „Und wir schauen generell, ob das Video unserer Positionierung als Premiumpartner entspricht – da gilt visuell oft ‚weniger ist mehr‘.“

12 Uhr

Mittagspause ist Teamzeit. Die einen holen sich was im Supermarkt, die anderen beim Imbiss – gegessen wird aber in der Regel zusammen. Martins heutiger Happen: Salat mit Räucherlachs.

13 Uhr

Die Stärkung kam gerade recht, denn nun steht ein Fotoshooting auf dem Plan. Neben dem Videoschnitt rückt Martin auch Models, Produkte & Co. ins perfekte Licht. Zunächst muss die gesamte Technik vorbereitet und gepackt werden. Lampen, Stative und vieles mehr müssen zwei Etagen nach oben. „Die stehen gerade leer und wir können sie ideal als Fotostudio nutzen.“

14.10 Uhr

Nun muss der Raum für das Shooting vorbereitet werden. Martin schmunzelt: „Das dauert manchmal länger als das eigentliche Fotografieren.“ Vor allem das Licht muss stimmen. Also: Vorhänge zu, zusätzliche schwarze Vorhänge anbringen, um Streulicht loszuwerden, Lampen aufbauen und ausrichten. Dann Testfotos, um den perfekten Lichtfall zu prüfen und die Kameraeinstellungen zu optimieren. 

16 Uhr

Das Modell ist eingetroffen, das Fotoshooting kann beginnen. „Besonders ist an dem Termin, dass wir die Aufnahmen anschließend per KI in Videos umwandeln wollen. Aus den statischen Aufnahmen werden somit Bewegtbilder. Das macht uns in der späteren Bearbeitung deutlich flexibler“, so Martin. Gleichzeitig wird nicht auf menschliche Models verzichtet, um ein Höchstmaß an Authentizität zu gewährleisten.

18 Uhr

Nach dem Abbau des Equipments ist Feierabend. Entspannung findet Martin zuhause beim Radiohören, parallel macht er Abendessen für sich und seine Frau. „Unser Sohn ist dann bereits im Bett und wir genießen die Zeit zu zweit.“ 

„Ob Videoschnitt, Fotoshooting oder internationale Adaptionen: Als Digital Editor forme ich kreative Ideen so, dass sie unsere Markenstrategie und Positionierung sichtbar machen. Dabei hilft mir, dass kein Tag aussieht wie der andere – und genau das macht meinen Job aus.“

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Autor

Sebastian Schürmann

Senior Specialist Communications

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