04.06.2020 - Artikel
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Das bringt die Fernauslesung den Mietern

Wie lange kommt der Heizungsableser noch vorbei? Die Zukunft gehört der digitalen Übermittlung per Fernauslesung. Das nutzt vor allem den Mietern: Wenn Anbieter die Daten aus der Ferne ablesen, entfällt die Terminvereinbarung. Die Technik verhindert außerdem Übertragungsfehler und kann Einblick in den eigenen Verbrauch geben.

Die Fernauslesung ist der künftige Standard. Bereits heute entscheiden sich immer mehr ista Kunden für die digitale Übermittlung der Daten. Die neue Energieeffizienzrichtlinie der EU, die EED, sieht sogar vor, dass mit der Ausstattung und dem Gerätetausch nur noch funkfähige Mess- und Verteilgeräte installiert werden dürfen. Die Technik erfasst die Daten für den Heizenergieverbrauch und leitet diese für die Abrechnung per Funk weiter. Und das bietet nicht nur Verwaltern Vorteile, sondern auch den Mietern.

Fünf gute Gründe für die Fernauslesung

  1. Mehr Zeit:  Um die Geräte zu warten oder sie auszutauschen, muss der Dienstleister allerdings noch immer persönlich vorbeikommen.
  2. Mehr Privatsphäre: Wenn die jährliche Ablesung vor Ort entfällt, müssen Nachbarn nicht mehr einspringen, um den Zugang zu den Mess- und Verteilgeräten zu ermöglichen. Termine für Wartung und Austausch der Verteiler gibt es aber weiterhin.
  3. Mehr Information: Ist die Technik einmal vorhanden, soll sie häufiger zum Einsatz kommen. Die EU plant mit der EED, dass Mieter unterjährig, zum Beispiel monatlich, über ihren Verbrauch informiert werden. So wird der Energieverbrauch für die Heizung und das Warmwasser transparent und Mieter können ihr Verhalten anpassen.
  4. Weniger CO2: Der Umwelt nutzt nicht nur der geringere Energieverbrauch beim Heizen. Die Fernauslesung verursacht weniger Fahrten und reduziert so den CO2-Ausstoß.
  5. Weniger Fehler: Automatische Datenübertragung entzieht ‚Zahlendrehern‘ den Boden. Das reduziert eine Fehlerquelle in der Abrechnung. Und auch beim Umzug wird es einfacher. Durch die regelmäßige Ablesung des Heizenergieverbrauchs, können die Heizkosten vom alten und neuen Mieter ganz einfach stichtagsgenau abgerechnet werden.

Fazit: Die Fernauslesung der Verbrauchsdaten nützt Mietern ebenso wie Verwaltern oder der Umwelt. Und mit der neuen Energieeffizienzrichtlinie wird sich der Anteil an per Funk auslesbaren Verteilen in den kommenden Jahren weiter erhöhen.

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