ista ESG-Navi weitet Funktionsumfang stark aus
Dank der jüngsten Verbesserungen werden Nutzer des ista ESG-Navis nun bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen noch stärker unterstützt: Für jedes Gebäude – direkt auswählbar aus der nach Emissionen sortierten Objektliste – liefert das Tool konkrete, priorisierte Maßnahmenvorschläge inklusive der zu erwartenden CO₂- und finanziellen Einsparungen sowie der Investitionskosten. Damit machen Nutzer den Schritt vom reinen Monitoring zur aktiven Dekarbonisierungsplanung und eine aufwendige Eigenrecherche entfällt. Die Wirtschaftlichkeit jeder Maßnahme und die erwarteten Effekte auf den CRREM-Pfad lassen sich zudem einfach und zielgerichtet visualisieren und so besser an Stakeholder kommunizieren.
„Sanierungsentscheidungen scheitern selten am Willen, sondern an fehlender Entscheidungsgrundlage. Wenn Einsparung, Investition und der Effekt auf den CRREM-Pfad auf einen Blick sichtbar sind, können unsere Kunden Budgets dort einsetzen, wo sie am meisten bewirken", erklärt Sven Meudt, Product Owner des ESG-Navi bei ista. „Das ESG-Navi ermöglicht darüber hinaus ein individuelles Reporting für Banken und andere Stakeholder, ohne dass einzelne Daten aus verschiedenen Quellen mühsam und händisch zusammengesucht werden müssen.“
CO2-Kosten im Blick
Ergänzend berechnet ein neues Prognose-Tool mögliche Szenarien der CO₂-Kostenentwicklung und ermittelt darauf basierend Einsparpotenziale. „Die künftigen CO₂-Kosten sind für die Immobilienbranche eine der größten Unbekannten – politisch wie marktgetrieben. Eine einzelne Prognose wäre unseriös. Deshalb zeigen wir die realistische Bandbreite der Szenarien: So wird sichtbar, welche Gebäude bei steigenden Preisen zuerst zum Risiko werden – und welche Maßnahmen sich in jedem Fall lohnen”, sagt Meudt.
Bereits etwa 700 Unternehmen mit fast 700.000 Nutzeinheiten in Deutschland vertrauen auf das ESG-Navi. Damit hat sich die Nutzerbasis in einem Jahr verdoppelt.
Jens Teschke
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