Weiter zum Hauptinhalt 
Lesezeit:

CO2-Fußabdruck der Kunden von ista sinkt weiter

06.07.2026 Lesezeit:
Essen, 02.07.2026. Der CO₂-Fußabdruck der ista Kunden in Deutschland sinkt weiter: Im Vergleich zum Basisjahr 2018 ist er in den Liegenschaften mit Heizkostenabrechnung von ista witterungsbereinigt um 13,11 Prozent gesunken. Dies wird nicht zuletzt durch EcoTrend ermöglicht, die monatliche Verbrauchsinformation von ista, die Bewohnern Transparenz über ihren Wärme- und Warmwasserverbrauch liefert. Zudem verringern sich durch fernablesbare Zähler auch die notwendigen Fahrten zur Ablesung, wodurch weitere Emissionen vermieden werden.

Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung der Flotte von ista in Deutschland voran: 50,8 Prozent der Fahrzeuge waren Ende 2025 bereits vollelektrisch unterwegs. Das ist ein Anstieg um 17,2 Prozentpunkte im Vergleich zu 2024. Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch von ista lag im Berichtsjahr 2025 bei 75,2 Prozent. 

 

„Mit mehr als 50 Millionen funkenden Messgeräten schaffen wir die Grundlage, um Energieverbräuche sichtbar und Fortschritte messbar zu machen. In ganz Europa unterstützen wir Eigentümer, Wohnungsunternehmen und Gewerbekunden dabei, Potenziale zu erkennen und die Wärmewende aktiv voranzubringen. Wir sehen es als unsere Verantwortung, diesen Wandel mitzugestalten. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere eigenen Auswirkungen zu reduzieren, wie unser 16. Fortschrittsbericht belegt“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista.  

 

Nachhaltigkeitspartnerschaft mit Borussia Mönchengladbach 

Ein klares Zeichen für Energietransparenz und -effizienz setzt ista seit 2025 als Nachhaltigkeitspartner von Borussia Mönchengladbach. ista stattet das gesamte Stadionareal mit digitaler Messtechnik, Heizungsmonitoring, Energiemanagement-​Systemen sowie Ladesäulen für Fans und Mitarbeiter aus. Das Ziel: das Stadionareal fit für die Zukunft machen. Als sichtbares Zeichen der Partnerschaft heißt der Borussia-Park seit dem 1. Juli ista-Borussia-Park. 

 

Weiterentwicklung im Bereich gebäudenaher Ladeinfrastruktur 

Auch der Verkehrssektor muss seinen Beitrag leisten, damit die Klimaziele in Europa erreichbar bleiben. Dafür braucht es Ladeinfrastruktur direkt an Wohn-, Büro- und Gewerbegebäuden. Chargemaker, seit 2024 Teil der ista SE, hat darauf reagiert und sein Lösungsportfolio gezielt erweitert. Neben Angeboten für Gewerbeimmobilien und Unternehmensstandorte stehen nun auch passgenaue Ladelösungen für Hotels sowie für die Wohnungswirtschaft zur Verfügung. Bis 2030 soll Chargemaker mit Investitionen von bis zu 30 Millionen Euro zum führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur im Gebäudesektor in Deutschland entwickelt werden – dafür ist die Errichtung und der Betrieb von rund 25.000 Ladepunkten geplant. 

Gesellschaftliches Engagement konstant hoch 

Das gesellschaftliche Engagement von ista war auch 2025 auf einem hohen Niveau: Mitarbeiter investierten insgesamt 3.744 Stunden ihrer Arbeitszeit in gemeinnützige Projekte. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei der jährliche ista Volunteering Day. Beim jüngsten Einsatz im Mai 2026 kamen 221 Stunden zusammen. Darüber hinaus engagieren sich ista Mitarbeiter regelmäßig in lokalen Umweltinitiativen. Im Berichtszeitraum wurden dabei unter anderem knapp 20.000 Bäume gepflanzt – insbesondere in Polen (19.000) und Rumänien (600). 

Neue Unternehmen erweitern Leistungsangebot von ista 

Im Berichtsjahr sind weitere Unternehmen Teil der ista Gruppe geworden, darunter das Beratungsunternehmen für die Energiebeschaffung FLINK Netherlands. Seit Anfang dieses Jahres verstärkt zudem die Blockstrom AG die ista Gruppe in der Schweiz. Damit hat ista einen weiteren Schritt unternommen auf dem Weg zum Komplettanbieter für klimafreundliche Dienstleistungen rund um die Immobilie. 

Tags
Autor

Sebastian Schürmann

weitere Artikel
Artikel teilen