Energieausweis online erstellen

Der Energieausweis ist für fast jedes Gebäude bei Verkauf oder Vermietung seit 2007 Pflicht. Reagieren Sie jetzt: Informieren Sie sich, welchen Energieausweis Sie benötigen und wie Sie ihn mit ista ganz einfach online erstellen.

Beauftragen Sie hier Ihren Energieausweis

Den richtigen Energieausweis beantragen

Bei der Beauftragung eines Energieausweises ist grundsätzlich zu unterscheiden, ob es sich um einen Bedarfsausweis oder einen Verbrauchsausweis handelt, denn der verbrauchsorientierte Energieausweis darf nur noch für bestimmte Gebäudetypen erstellt werden.

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Welchen brauche ich?

Beantworten Sie einfach zwei kurze Fragen und finden Sie den richtigen Energieausweis für Ihr Gebäude.

Energieausweis mit Taschenrechner

Was ist ein Energieausweis / Energiepass?

Der Energieausweis (2004 zunächst als Energiepass bezeichnet) gibt Aufschluss über die Energieeffizienz eines Gebäudes. Für Käufer und Mieter ist er ein wichtiges Dokument, um sich vor Vertragsabschluss einen Überblick über die laufenden Energiekosten zu machen. Ebenso soll er Anreize für Immobilienbesitzer geben, Objekte energetisch zu sanieren. Auch in Immobilienanzeigen müssen bestimmte Angaben aus dem Energieausweis aufgeführt werden. Bei der Immobilien- oder Wohnungsbesichtigung muss der Energieausweis mit der Aktualisierung der EnEV seit dem 01.05.2014 vom Verkäufer/Vermieter proaktiv vorgelegt werden.

Energieausweis Werte

Die Werte im Energieausweis liefern Miet- oder Kaufinteressenten Informationen zum Energiebedarf bzw. Energieverbrauch eines Gebäudes. Darüber hinaus dienen die Werte dazu, mehrere Immobilien zu vergleichen.

Für eine gute bildliche Vergleichbarkeit dienen die farbigen Skalen, die von „Grün“ bis „Rot“ reichen, wobei „Grün“ für sehr gute Werte und „Rot“ für sehr schlechte steht. Die zwei Pfeile, die jeweils auf einen Farbbereich der ersten Skala zeigen, stellen den Endenergie- und den Primärenergiebedarf der Immobilie in Kilowattstunden pro m² und Jahr dar. Orientieren Sie sich vorwiegend am oben markierten “Endenergiebedarf“, da der Primärenergiebedarf lediglich angibt, wie viel Aufwand zur Bereitstellung der verwendeten Energie betrieben wird. Seit der EnEV 2014 werden den Zahlenwerten auch Energieeffizienzklassen (A+ bis H), ähnlich wie z.B. bei Haushaltsgeräten, zugeordnet.

Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis?

Generell unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Energieausweisarten. Dem Energieverbrauchsausweis und dem Energiebedarfsausweis. Beide Ausweise können für Wohngebäude und Nichtwohngebäude ausgestellt werden.

Welche wichtigen Unterscheidungsmerkmale haben die Ausweise?

Verbrauchsausweis

  • Praktische Energieeffizienz
  • „Tatsächlicher“ Verbrauch
  • Nutzungsabhängig
  • Regelmäßig erstellbar
  • Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz
  • Kostengünstiger

Verbrauchsausweis

Bedarfsausweis

  • Theoretische Energieeffizienz
  • „Normverbrauch“
  • Nutzungsunabhängig
  • Einmalige Vorort-Aufnahme
  • Objektspezifische Empfehlungen
  • Kostenintensiver

Bedarfsausweis

Energieausweis-Pflicht gemäß EnEV 2014

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 ist seit dem 1. Mai 2014 gültig. Die Novellierung der Verordnung hat zum Ziel, den Energiebedarf von Gebäuden zu reduzieren.

Pflichtangaben in kommerziellen Immobilienanzeigen

Diese Angaben aus dem Energieausweis sind für die Immobilienanzeige für Wohngebäude zwingend notwendig:

  • Art des Energieausweises (verbrauchs- oder bedarfsorientiert)
  • Endenergiekennwert (in kWh/m2 a)
  • die Energieeffizienzklasse (A+ bis H)
  • der wesentliche Energieträger für Heizung (z. B. Öl, Gas usw.)
  • das Baujahr des Gebäudes (z. B. 1996) und

Auch für alle Nichtwohngebäude, für die ab dem 01.05.2014 ein Energieausweis ausgestellt wurde, muss verpflichtend in Immobilienanzeigen folgendes stehen:

  • Art des Energieausweises (verbrauchs- oder bedarfsbasiert),
  • Endenergiekennwert (in kWh/m²a) getrennt für Heizung und Strom und der wesentliche Energieträger für Heizung (z. B. Gas)

Ausnahmen der Energieausweis-Pflicht

Da die Energieeinsparverordnung nur für Gebäude gilt, deren Räume unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden, sind keine Energieausweise notwendig, wenn ungeheizte oder ungekühlte Gebäude oder Räume verkauft und vermietet werden (z.B. Tiefgaragenplätze, Lagerräume). Des Weiteren sind folgende Gebäude von der Ausweispflicht befreit

  • Wohngebäude, die für eine Nutzungsdauer von weniger als 4 Monaten im Jahr bestimmt sind,
  • Kirchen
  • unter Denkmalschutz stehende Gebäude
  • Ferienhäuser und Ferienwohnungen
  • Abrissgebäude
Person liest Energieausweis

EnEV 2014

Mit der EnEV 2014 wurden, wie schon bei den Elektrogeräten bekannt, die Effizienzklassen für die Energieausweise eingeführt. Die Skala reicht von A+ (niedriger Energiebedarf) bis H (hoher Energiebedarf).

Alle Energieausweise, die aktuell ausgestellt werden, beinhalten eine kostenpflichtige Registriernummer. ista beantragt diese Nummer bei der zuständigen Registrierstelle für seine Kunden automatisch. Folgende Angaben werden dem Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zugeleitet.

  • Name und Anschrift der antragstellenden Person
  • das Bundesland
  • die Postleitzahl des Gebäudes
  • das Ausstellungsdatum
  • die Art des Energieausweises: Energiebedarfs- oder Energieverbrauchsausweis
  • die Art des Gebäudes: Wohngebäude / Nichtwohngebäude, Neubau oder bestehendes Gebäude

Die zuständige Behörde ist verpflichtet Kontrollen bei den ausgestellten Energieausweisen durchzuführen und zu prüfen, ob diese nach den Vorgaben ausgestellt wurden. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Ordnungswidrigkeiten.

EnEV 2016 Verschärfungen

2016 wurde die EnEV 2014 nochmals verschärft. Diese „Zweite Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung vom 18. November 2013“ wird zur Unterscheidung umgangssprachlich EnEV 2016 genannt.

Die Novellierung betrifft den Mindeststandard von Effizienzhäusern. In der Verschärfungen der „EnEV 2016“ wird das KfW-Effizienzhaus 70 zum Mindeststandard der EnEV deklariert und ist für Neubauten ab Frühjahr 2016 nicht mehr als Effizienzhaus 70 bei der KfW förderfähig. Neu eingeführt wird neben den bereits bestehenden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40 das "KfW-Effizienzhaus 40 Plus“ mit stromerzeugender Anlage und Batteriespeicher.

Zudem wurden die energetischen Anforderungen für Neubauten nochmal verschärft.

Der Primärenergiefaktor für Strom wird auf 1,8 verschärft. Der erlaubte Jahres-Primärenergiebedarf – er setzt sich aus der benötigten Energie für Heizung, Warmwasser, Kühlung und Lüftung zusammen – ist damit im Vergleich zur EnEV 2014 um 25 Prozent niedriger. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Dämmung um durchschnittlich 20 % gestiegen.

Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Ordnungswidrigkeiten.

Energieausweis: Strafen

Verstöße gegen die Energieeinsparverordnung werden mit folgenden Ordnungswidrigkeiten geahndet:

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Vergehen Betroffene Bußgeld
Falsche Daten für Energieausweise bereitstellen. Eigentümer bis 15.000 €
Den Energieausweis bei Verkauf, Neuvermietung oder Neuverpachtung nicht vorlegen. Eigentümer bis 15.000 €
Energiekennwerte in Anzeigen in kommerziellen Medien nicht angeben. Eigentümer bis 15.000 €
Eine Kopie des Energieausweises und der verwendeten Daten nicht der Behörde zur Kontrolle zusenden. Aussteller bis 5.000 €
Registriernummer im Energieausweis nicht angeben. Aussteller bis 5.000 €
Daten für den Energieausweis verwenden, obwohl sie nicht richtig sind. Aussteller bis 15.000 €
Unberechtigterweise einen Energieausweis ausstellen Aussteller bis 15.000 €
Energieausweis bei der Wohnungsbesichtigung

Vorlage des Energieausweises bei Besichtigung

Schon bei der Besichtigung von Immobilien muss dem potenziellen Käufer oder Mieter der Energieausweis vorgelegt werden. Nach Vertragsabschluss wird der Energieausweis oder eine Kopie dessen dem Käufer oder Mieter zugestellt. Keinen Anspruch auf einen Energieausweis haben Mieter mit bestehenden Mietverträgen.

Erweiterte Aushangpflicht

  • Behördlich genutzte Gebäude ab 250 m² Nutzfläche und starkem Publikumsverkehr müssen den Energieausweis öffentlich aushängen.
  • Gebäude ohne behördliche Nutzung mit starkem Publikumsverkehr (wie z. B. Läden, Hotels, Kaufhäusern, Restaurants oder Banken) müssen ebenfalls der Aushangpflicht bei einer Nutzfläche von mehr als 500 m² nachkommen, sofern ein Energieausweis erstellt wurde.

Besonderheiten bei gemischt genutzten Wohn- und Nichtwohngebäuden

Unter gewissen Voraussetzungen müssen für ein Gebäude zwei Energieausweise erstellt werden. Bei einer wohnähnlichen Nutzung von mindestens 90 % der Fläche wird ein Energieausweis für ein Wohngebäude ausgestellt. Eine nicht wohnähnliche Nutzung mit einem gesamten Flächenanteil von mehr als 10 % bedeutet die Ausstellung von zwei Energieausweisen: Einen Energieausweis für den Wohnbereich und einen für den Nichtwohnbereich.

Kosten für einen Verbrauchsausweis

Der verbrauchsorientierte Energieausweis ist mit Preisen ab 84,17€ brutto die deutlich günstigere Variante. Allerdings ist der Verbrauchsausweis nicht mehr für alle Gebäude möglich. Ob der kostengünstige Verbrauchsausweis für Ihr Gebäude möglich ist, können Sie hier ermitteln.
 

Verbrauchsausweis für Wohngebäude (Online-Beauftragung)

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Gebühren für Leistungsverzeichnis: netto brutto
Energieausweis für Wohngebäude 84,17 € 100,16 €
Zusatzleistungen:    
Bearbeitungsgebühr für eine jährliche Aktualisierung für Gebäude aus dem ista Abrechnungsbestand 38,29 € 45,57 €
Bearbeitungsgebühr für Fremdgebäude 22,02 € 26,20 €
Einbindung Gebäudefoto 5,48 € 6,52 €
Bearbeitungsgebühren für Fremd-Wohngebäude 10,95 € 13,03 €
Erstellung von zusätzlichen Farbkopien (je Stück) 4,98 € 5,93 €

Verbrauchsausweis für Nichtwohngebäude (Online-Beauftragung)

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Gebühren für Leistungsverzeichnis: netto brutto
Energieausweis für Nichtwohngebäude 177,43 € 211,14 €
Zusatzleistungen:    
Bearbeitungsgebühr für Fremd-Nichtwohngebäude 10,95 € 13,03 €
ggf. Aufteilung des Gesamtverbrauches auf Gebäudeteile 22,02 € 26,20 €
Erstellung von zusätzlichen Farbkopien (je Stück) 4,98 € 5,93 €
Einbindung Gebäudefoto 5,48 € 6,52 €

Kosten für den Bedarfsausweis

Die Kosten für den Bedarfsausweis richten sich stark nach dem Gebäudetyp, nach der Größe des Gebäudes und seiner Nutzung (Wohngebäude oder Nichtwohngebäude). Die Preisspannen für den bedarfsorientierten Energieausweis entnehmen Sie diesen Tabellen:

Bedarfsausweis für Wohngebäude

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Gebäudetyp netto brutto
Wohngebäude 1-5 Wohneinheiten
 
347,00 € 412,93 €
Wohngebäude 6-120 Wohneinheiten 484,00 € 575,96 €

Bedarfsausweis für Nichtwohngebäude

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Gebäudetyp netto brutto
Grundpreis bis 300 m2 Nettogrundfläche ab 850 €

ab 1.011,50 €

Grundpreis bis 2000 m2 Nettogrundfläche
ab 1.135 €

ab 1.350 €
Grundpreis ab 2000 m2 Nettogrundfläche

ab 1.190 €

ab 1.416 €

Energieausweis für verschiedene Gebäudetypen

Energieausweis für ein Haus (Einfamilienhaus bis Vierfamilienhaus)

Wenn Sie Hausbesitzer sind, gelten für Sie die Regelungen für Wohngebäude. Seit 2009 besteht die Pflicht, bei einem Hausverkauf, bei der Hausvermietung oder Verpachtung einen Energieausweis vorzulegen. Auch in Immobilienanzeigen ist seit dem Jahr 2014 die Angabe der Energieeffizienz verpflichtend. Für Häuser mit weniger als fünf Wohneinheiten gilt der bedarfsorientierte Ausweis, wenn das Gebäude nicht energetisch modernisiert wurde und nicht der Wärmeschutzverordnung von 1977 entspricht.

Energieausweis für ein altes Haus (vor 1977)

Wurde bei älteren Häusern der Bauantrag vor dem Stichdatum am 1. November 1977 gestellt, so ist meist der teurere Bedarfsausweis Pflicht. Eine Ausnahme gibt es für Gebäude, die nach der ersten Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 energetisch modernisiert wurden oder die Anforderungen bei Fertigstellung bereits erfüllt hatten.

Energieausweis für Häuser unter Denkmalschutz

Für Häuser, die unter Denkmalschutz stehen, sowie für Fassaden mit Sichtfachwerk sieht die Energieeinsparverordnung Ausnahmen vor. Diese müssen bei einer Sanierung nicht die Vorgaben der EnEV erfüllen und benötigen auch keinen Energieausweis.

Energieausweis für eine Wohnung / Eigentumswohnung

Auch für eine Wohnung muss bei Verkauf oder Vermietung ein Energiepass vorgelegt werden. Eine Ausstellung für einzelne Wohnungen ist jedoch nicht möglich, da der Energieausweis auf der Grundlage des Gesamtenergieverbrauchs des ganzen Gebäudes erstellt wird.

Für den günstigen Verbrauchsausweis benötigen Sie als Wohnungsbesitzer die Verbrauchsdaten des Gebäudes der letzten drei Jahre. Wenn ista die Heizkostenabrechnung in den letzten drei Abrechnungsperioden für Sie erstellt hat, liegen uns alle relevanten Verbrauchsdaten vor.  

Sofern Ihnen diese Werte nicht vorliegen, kann auch der Bedarfsausweis in Erwägung gezogen werden. Eine Vielzahl der benötigten Kennwerte wird bei einer Vor-Ort-Begehung des Gebäudes erhoben.

In Eigentumswohnanlagen trägt die WEG, die Eigentümergemeinschaft, die Kosten für den Energieausweis.

Energieausweis für Gewerbe- und Nichtwohngebäude

Seit 2009 besteht auch für Nichtwohngebäude, wie Gewerbeimmobilien oder auch gemischt genutzte Gebäude, die Energieausweispflicht. Im Gegensatz zu Wohnimmobilien können Sie als Besitzer einer Gewerbeimmobilie ohne Einschränkung zwischen dem Verbrauchsausweis und dem Bedarfsausweis wählen.

Mit der Ausstellung des Bedarfsausweises ist häufig eine Energieberatung verbunden, während die Erstellung eines Verbrauchsausweises weniger aufwändig ist. Neben den allgemeinen Angaben zum Objekt muss bei Nichtwohngebäuden für einen Verbrauchsausweis auch der Heizverbrauch über drei aufeinanderfolgende Jahre sowie zusätzlich der Stromverbrauch angegeben werden.

Für Gebäude mit mehr als 500 m2 Nutzfläche besteht eine Aushangpflicht. Zudem müssen Eigentümer von Gebäuden mit behördlicher Nutzung und starkem Publikumsverkehr bereits ab 250 m2 Nutzfläche den Energieausweis öffentlich aushängen.

Energieausweis für den Neubau

Bei Neubauten muss der Energieausweis erst erstellt werden, wenn das Gebäude fertiggestellt ist. Demnach müssen Bauträger in ihren Immobilienanzeigen noch keine Angaben bezüglich des Energieausweises machen.

Was ist im Sinne der EnEV 2014 unter einem Gebäude zu verstehen?

Zutreffende Kriterien für ein Gebäude nach dem Deutschen Institut für Bautechnik (DiBt) sind:

  • die selbstständige Nutzbarkeit (eigenes Treppenhaus / eigener Flur),
  • ein trennbarer, räumlicher und funktionaler Zusammenhang,
  • eine Abgrenzung durch wärmeübertragende Umfassungsfläche,
  • eigene Hausnummer,
  • eine Eigentumsgrenze,
  • eigener Eingang
  • Trennung durch Brandwände

Auch Doppelhaushälften und mehrere aneinandergereihte Reihenhäuser sind eigenständige Gebäude, die oft durch einen gemeinsamen Wärmeerzeuger versorgt werden und unterschiedliche energetische Zustände aufweisen können.

Um diesen Gegebenheiten gerecht zu werden, stellt ista nach den Gebäudekriterien des DIBt den Energieausweis zum Beispiel nach der Anzahl der Hauseingänge aus, sodass unter Umständen statt einem mehrere Ausweise notwendig werden können.

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