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Elektromobilität

Chargemaker stellt Führungsteam für weiteres Wachstum neu auf

Seit dem 1. März ist Jens Knake Geschäftsführer der Chargemaker GmbH. Mit der neu aufgestellten Geschäftsführung, der neben Knake auch Christoph Klinck angehört, wird der erfolgreiche Wachstumskurs des Unternehmens konsequent fortgesetzt und weiter skaliert. Jens Knake folgt auf Björn Dethlefsen, der Chargemaker Ende Februar auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Dethlefsen hatte Chargemaker 2020 mit ausgegründet und den Aufbau sowie das Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt Jens Knake hat die Integration von Chargemaker in die ista SE sowie die Weiterentwicklung von Geschäftsmodell, Produktportfolio und organisatorischen Strukturen seit der Übernahme im August 2024 maßgeblich vorangetrieben. Er bringt langjährige Erfahrung in der Elektromobilität sowie ein tiefes Verständnis der relevanten Kundensegmente mit und kennt Chargemaker, seine operativen Hebel und Marktpositionierung im Detail. Gemeinsam mit Christoph Klinck, der als Tribe Lead der ista SE das Geschäft mit Gewerbe- und Industriekunden in Deutschland verantwortet und seit der Akquisition Geschäftsführer von Chargemaker ist, bildet Jens Knake ab sofort die Doppelspitze des Unternehmens. Christoph Klinck hat die strategische Ausrichtung von Chargemaker seit der Integration in die ista SE geprägt und entscheidende Wachstumsimpulse gesetzt. Unter seiner Führung wurde die Skalierung maßgeblich vorangetrieben und die Verankerung von Chargemaker innerhalb der ista Strukturen erfolgreich umgesetzt. „Ich freue mich sehr darauf, mit Christoph die Verantwortung als Geschäftsführer von Chargemaker zu übernehmen. Gemeinsam mit dem Team werden wir Chargemaker konsequent weiterentwickeln und den erfolgreichen Wachstumskurs fortsetzen. Der Markt für Ladeinfrastruktur ist geprägt von hoher Dynamik und bietet Chancen, die wir strukturiert und mit klaren, skalierbaren Lösungen nutzen wollen.“ - Jens Knake In der neuen Doppelspitze übernimmt Jens Knake die operative Weiterentwicklung und Skalierung, während Christoph Klinck seine starke strategische Kompetenz und sein Netzwerk gezielt einbringt, um die langfristige Positionierung von Chargemaker weiter zu schärfen. „Mit Jens Knake und Christoph Klinck ist Chargemaker hervorragend aufgestellt. Beide kennen Markt, Kunden und Geschäftsmodell im Detail und ergänzen sich ideal in operativer Führung und strategischer Weiterentwicklung. Diese Doppelspitze ist ein zentraler Baustein für die weitere Skalierung von Chargemaker“, so Oliver Schlodder, Chief Sales Officer (CSO) und Vorstandsmitglied der ista SE. Über Chargemaker Chargemaker wurde 2020 gegründet und ist seit August 2024 ein Unternehmen der ista SE. Das Unternehmen realisiert und betreibt Ladeinfrastruktur für Wohngebäude sowie Gewerbe- und Industriekunden in Deutschland und Europa. Mit über 4.000 Ladepunkten im Betrieb und rund 45 Mitarbeiter*innen verfügt das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt über umfassende Erfahrung in der Planung, dem Betrieb und dem Auf- und Ausbau von Ladeinfrastruktur für Unternehmen, Immobilien und Hotels. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Daten

Neujahrsvorsätze 2026: Fast jeder Zweite will beim Heizen nichts ändern

Essen, 30.12.2025 – Wenn Deutsche Energie einsparen, dann vor allem aus Kostengründen: Für 69 Prozent ist der Wunsch Geld zu sparen der Hauptgrund für einen niedrigeren Energieverbrauch im Haushalt. Dennoch plant knapp die Hälfte der Deutschen (47 Prozent), 2026 genauso viel Energie zu verbrauchen wie 2025. Nur gut jeder dritte Deutsche will den Energieverbrauch im Haushalt senken – 27 Prozent etwas, 7 Prozent sogar deutlich. Kein Wunder: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) rechnet mit gleichbleibenden Heizkosten, jeder Zehnte sogar mit sinkenden Ausgaben. Nur rund ein Drittel erwartet höhere Kosten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov Mitte Dezember unter mehr als 2.000 Befragten für ista durchgeführt hat. „Nach dem Preissprung 2024 gilt: Das Verhalten entscheidet jetzt die Rechnung“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Nur wer sein Heizverhalten ganzheitlich anpasst, kann den Kostensteigerungen insgesamt entgegenwirken. Transparenz ist die entscheidende Grundlage.“ Mangelnde Transparenz verursacht Fehlanreize Wenn Deutsche Energie sparen wollen, dann vor allem aus finanziellen Gründen: 69 Prozent nennen Kosteneinsparungen als Hauptmotiv. Umwelt- und Klimaschutz spielen nur für rund jeden Fünften die entscheidende Rolle. Das zeigt: Energiesparen ist für viele weniger ein Vorsatz aus Überzeugung als eine Reaktion auf steigende Lebenshaltungskosten. Denn: Dreiviertel der Befragten geben an, dass gestiegene Energiekosten sich bei den Lebenshaltungskosten (deutlich) bemerkbar machen. Gleichzeitig fehlt vielen das Gefühl für die tatsächliche Höhe ihrer Heizkosten. Rund 40 Prozent der Befragten geben an, von ihrer letzten Heizkostenabrechnung überrascht worden zu sein – bei knapp einem Viertel (24 Prozent) fiel sie höher, bei 15 Prozent niedriger aus als erwartet. Dennoch rechnet eine Mehrheit damit, dass die Kosten in der nächsten Abrechnung nicht weiter steigen werden (38 Prozent). Jeder Dritte denkt, dass sie höher ausfallen wird, jeder Zehnte, dass sie geringer ausfällt als die jeweils letzte. CO 2 -Abgabe noch weithin unbekannt Ein zusätzlicher Kostentreiber bleibt für viele weitgehend abstrakt: die CO₂-Abgabe. Seit 2023 wird sie unter Vermietern und Mietern aufgeteilt. Für mehr als jeden dritten befragten Verbraucher spielen sie bei den Sparbemühungen jedoch keine Rolle – 38 Prozent kennen ihre CO 2 -Kosten gar nicht, obwohl sie in der Heizkostenabrechnung ausgewiesen werden. „Die CO₂-Bepreisung soll Lenkungswirkung entfalten – das kann sie aber nur, wenn Verbraucher sie auch wahrnehmen und verstehen“, so Lessing. „Aktuell verpufft dieser Effekt bei vielen.“ Heizen im Blindflug Ein zentrales Problem bleibt die zeitliche Verzögerung: Heizkosten werden oft erst Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums abgerechnet. Die Folge: Viele Haushalte treffen ihre Entscheidungen ohne aktuelle Kosteninformation. Dabei zeigt die Umfrage ein klares Potenzial: 37 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit einer tagesaktuellen Information über ihren Wärmeverbrauch sparsamer heizen würden. Bereits heute erhalten viele Mieter mit fernauslesbaren Zählern monatliche Verbrauchsinformationen – technisch wären sogar noch häufigere Updates möglich. „Wer erst ein Jahr später erfährt, was das eigene Heizverhalten gekostet hat, kann kaum gegensteuern“, sagt Lessing. „Mehr Transparenz bedeutet mehr Kontrolle – und ist der Schlüssel, um Energie und Kosten wirksam zu senken.“ Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Nachhaltigkeit

ista bringt Energie ins Spiel: Borussia-​Park wird zum ista-​Borussia-Park

Essen/Mönchengladbach – Leidenschaft vereint: Ab der Saison 2026/27 trägt das Stadion im Borussia-Park den Namen ista-Borussia-Park. Dabei ist die Namenspartnerschaft weit mehr als ein Schriftzug am Stadion. Das Ziel: das Stadionareal fit für die Zukunft machen – mit smarter Technik, gemeinsamen Werten und echter Fußballleidenschaft. Die Partnerschaft läuft mindestens bis zum 30. Juni 2031. „Wir sind unglaublich stolz, Namenspartner des Stadions von einem der traditionsreichsten Vereine der Bundesliga zu werden“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Borussia und ista passen einfach zusammen – wir teilen Werte wie Innovationskraft, Verantwortungsbewusstsein und den Mut, Veränderungen zu gestalten. Diese Partnerschaft ist für uns ein echtes Herzensprojekt.“ Aus Respekt vor der Tradition des Vereins bleibt der bekannte und beliebte Name Borussia-Park erhalten – und wird bewusst ergänzt: ista-Borussia-Park. Was ista und Borussia konkret vorhaben ista stattet das gesamte Stadionareal mit smarter Gebäudetechnik aus – und das bedeutet ganz konkret: Digitale Messtechnik, die zeigt, wo und wie Energie verbraucht wird Heizungsmonitoring, das hilft, Wärme effizienter zu nutzen Energiemanagement-Systeme, die den Überblick behalten und Einsparungen ermöglichen Ladesäulen, die Elektromobilität für Fans und Mitarbeiter:innen unterstützen Kurz gesagt: ista bringt die Technik, die hilft, Energie zu sparen – und macht den Borussia-Park zum Vorzeigeprojekt für nachhaltigen Stadionbetrieb. „Beim ista-Borussia-Park steht nicht nur ista drauf – es ist auch ista drin“, sagt Lessing. Warum Borussia sich für ista entschieden hat „Wir freuen uns, in ista einen Partner gefunden zu haben, der dem Borussia-Park nicht einfach nur einen namentlichen Zusatz gibt, sondern unserem Stadion, vielen weiteren Gebäuden auf dem Gelände und damit dem gesamten Verein mit innovativer Gebäudetechnik einen echten Mehrwert bietet“, erklärt Borussias Geschäftsführer (CEO) Dr. Stefan Stegemann. „Wenn wir Nachhaltigkeit voranbringen wollen, brauchen wir einen vertrauensvollen Partner mit Kompetenzen und einer langfristigen Perspektive.“ „Wir sind überzeugt, in ista den perfekten Partner für eine namensgebende Partnerschaft gefunden zu haben“, so Guido Uhle, Prokurist bei Borussia. „Wir wollen Transparenz über Energieverbräuche schaffen und echte Einsparungen realisieren. Nachhaltigkeit ist für uns kein Nebenschauplatz, sondern Teil unserer Verantwortung.“ Von der Tribüne bis zur Technik – ista lebt Fußball ista ist nicht nur ein Energiedienstleister – sondern auch ein fußballbegeistertes Unternehmen. Bei dem eigenen internationalen „ista Soccer Cup“ nehmen jährlich weit über 1.000 Mitarbeiter:innen teil und zeigen, wie sehr Fußball Teil der identitätsstiftenden Unternehmenskultur ist. Die Partnerschaft mit Borussia ist deshalb nicht nur strategisch, sondern auch emotional motiviert. „Wir wollen langfristig an der Seite von Borussia stehen – als Partner, der nicht nur sichtbar ist, sondern wirkt“, so Lessing. „Wir wollen das Thema Energieeffizienz im Gebäudesektor in die Köpfe der Menschen bringen – und im Stadion gehen wir damit voran.“ Stimmen zur Namenspartnerschaft Die Pressemitteilung zum Download PDF - 137 KB Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Digitalisierung

ista optimiert Heizungsanlagen an Schulen

ista optimiert Heizungsanlagen an Schulen: Stadt Essen spart Energie und CO2 ein Ausstattung von zunächst drei Schulen mit HeatPilot Einsparungen von jährlich zwölf Prozent Energie & 46 Tonnen CO 2 Oberbürgermeister Thomas Kufen: „Sind bei der Umsetzung von HeatPilot in Schulen vorne mit dabei“ Essen, 21.10.2025 – Mit der smarten Heizungssteuerung HeatPilot unterstützt das international tätige Unternehmen ista die Stadt ihres Hauptsitzes Essen dabei, Heizungsanlagen in Schulen effizienter zu betreiben. Neben Energieeinsparungen werden CO2-Emissionen reduziert und angenehmere Lernbedingungen geschaffen, ohne dass vorhandene Heizungsanlagen komplett ausgetauscht werden müssen. Im ersten Schritt wurden die Gemeinschaftsgrundschule Stiftsschule (Stadtwald), das Leibniz-Gymnasium (Altenessen) und die Peter-Ustinov-Gemeinschaftsgrundschule (Katernberg) mit der Lösung ausgestattet. „Die Wärmewende ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit – ökologisch wie gesellschaftlich. Für uns bei ista ist sie Kern unserer Arbeit. Wir setzen dabei auf intelligente Technologien, die Transparenz schaffen und konkrete Einsparungen ermöglichen“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Als Essener Unternehmen ist es uns zudem ein besonderes Anliegen, diesen Wandel auch hier vor Ort in den Schulen unserer Stadt aktiv mitzugestalten.“ Große Wirkung dank smarter Technologie Bei der bereits mehrfach prämierten und europaweit eingesetzten Lösung HeatPilot handelt es sich um eine minimalinvestive Maßnahme, mit der die Energieeffizienz bestehender Heizungssysteme deutlich gesteigert und dauerhaft Einsparpotenziale realisiert werden können. Dazu wird lediglich Hardware in Form einer kleinen Box mit den vorhandenen Geräten wie Heizpumpen, Mischventilen und der bestehenden Steuerung verbunden. HeatPilot macht so bestehende Heizungsanlagen transparent und optimiert die Wärmeerzeugung. Durch intelligente Datenerfassung und -analyse werden Potenziale sichtbar und der Betrieb automatisch nachhaltig effizienter gestaltet. Dies funktioniert bei nahezu allen gängigen Heizungsanlagen und Energieträgern, so auch in Schulen, indem sich HeatPilot durch ein flexibles Customizing nahtlos an unterschiedliche Systeme und Komplexitäten anpasst – unabhängig von Hersteller, Regelung oder Anlagentyp. Über ein webbasiertes Dashboard erhalten Kundinnen und Kunden, in diesem Fall die Stadt Essen, Einblick in den laufenden Betrieb ihrer Heizungsanlagen. Eine integrierte Alarmfunktion meldet Störungen in Echtzeit und ermöglicht eine zügige und präzise Störungsbehebung. „Das Heizen in Schulgebäuden folgt besonderen Rhythmen. Heizbedarf entsteht vor allem morgens bis nachmittags, im Zuge von Veranstaltungen manchmal am Abend. Umso wichtiger ist es, auch für optimale Lernbedingungen, dass die Heizungsanlage smart und vorausschauend arbeitet“, sagt Kevin Strauß, Produktverantwortlicher HeatPilot bei ista. ista macht Schule – nicht nur im Heizungskeller Der Einsatz von HeatPilot in Schulgebäuden und weiteren Gebäudearten ist ein zentraler Baustein von ista, um die Wärmewende voranzutreiben. Bereits seit 2017 engagiert sich das Unternehmen zudem dafür, Menschen für ihren Energieverbrauch zu sensibilisieren. Ein Beispiel dafür ist das Bildungsprogramm „ista macht Schule“, an dem unter anderem das Essener Leibniz-Gymnasium bereits teilgenommen hat: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ista besuchen regelmäßig Schulen sowie Kindertagesstätten und gestalten dort für Kinder und Jugendliche Unterrichtsstunden rund um das Thema Energieverbrauch, neben Essen sind darunter auch Kitas und Grundschulen in Bochum, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Köln, Wuppertal und Wetter sowie in weiterführenden Schulen in Berlin, Bochum, Essen, Ratingen und Bottrop. „Insbesondere nach der Energiekrise haben die behandelten Themen für Groß und eben auch Klein sprunghaft an Bedeutung zugenommen und so auch die Nachfrage nach Bildungsangeboten: Allein in der nun abgeschlossenen Heizperiode 2024/2025 nahmen knapp 1.242 Schülerinnen und Schüler an ‚ista macht Schule‘ teil“, sagt Vivien Eschmann, Projektleitende ista macht Schule. „Als Essener Stadtverwaltung haben wir bereits 2017 gute Erfahrungen mit den Projekten rund um Energieeinsparung und nachhaltige Energienutzung von ista gemacht. Deshalb sind wir jetzt auch bei der Umsetzung des HeatPilots in Schulgebäuden vorne mit dabei. Der Vorteil: Bei einer anvisierten Einsparung von zwölf Prozent an Energie würde dies eine Einsparung von rund 46,3 Tonnen CO 2 jährlich bedeuten. Das sind gute Argumente“, sagt Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Pilotprojekte mit nachweislichem Erfolg In einem vorigen Pilotprojekt in einer selbst genutzten gewerblichen Immobilie konnte ista mit dem HeatPilot innerhalb von zwei Jahren witterungsbereinigt jährlich im Durchschnitt 24,5 Prozent Heizenergie sowie insgesamt 50,3 Tonnen CO 2 einsparen. Die smarte Heizungssteuerung sammelt dafür Daten über Heizgewohnheiten sowie Wetterbedingungen und ermittelt mithilfe intelligenter Algorithmen den tatsächlichen Heizbedarf. Darauf basierend reguliert sie automatisch und vorausschauend die produzierte Wärmemenge entsprechend dem tatsächlichen Bedarf. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Nachhaltigkeit

Fortuna Köln setzt auf smarte Lösungen von ista

Fortuna Köln: „Die Zusammenarbeit ist für uns ein doppelter Gewinn.“ Fokus auf Energieeffizienz und CO2-Einsparungen ista HeatPilot und MinuteView schaffen Transparenz, Planbarkeit und Kostenkontrolle Fortuna Köln: „Die Zusammenarbeit ist für uns ein doppelter Gewinn.“ Essen, 01.10.2025 – Der SC Fortuna Köln und der Immobiliendienstleister ista starten eine Partnerschaft, die den Verein ökologisch und wirtschaftlich voranbringen soll: Mit der Heizungssteuerung HeatPilot und dem Energiemonitoring MinuteView will der Klub seinen Energieverbrauch deutlich senken und so CO₂-Emissionen reduzieren. Die frei werdenden Mittel fließen in die Nachwuchsarbeit. „Die Zusammenarbeit ist ein starkes Signal. Durch die Technologie von ista sparen wir nicht nur Energiekosten, sondern verbessern auch unsere CO₂-Bilanz. Das ist ein doppelter Gewinn“, sagt Niklas Müller, Geschäftsführer von Fortuna Köln. Der Verein verfolgt ambitionierte Ziele – sportlich wie strukturell. Gerade im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens gewinnen Nachhaltigkeitskriterien zunehmend an Bedeutung. „Projekte wie dieses sind mehr als ein Nice-to-have – sie sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft“, sagt Müller. Oliver Schlodder, Chief Sales Officer ista SE, sagt: „Fortuna Köln zeigt, wie Energieeffizienz im Vereinsalltag funktioniert. Wir freuen uns sehr, mit unseren Lösungen dabei zu unterstützen, Transparenz über den Verbrauch zu schaffen und, Kosten sowie Emissionen zu senken“ Die dadurch eingesparten Mittel will der Verein für seine Jugendarbeit nutzen. Das Ziel: Kindern aus der Region mehr Raum für Bewegung, Gemeinschaft und Werte geben – mit dem Ball, aber auch darüber hinaus. „Nachhaltigkeit bedeutet für uns, in die Zukunft zu investieren – ökologisch und sozial“, ergänzt Müller. „Unsere Nachwuchsarbeit lebt davon, dass wir Ressourcen dort einsetzen können, wo sie am meisten bewirken – bei den Kindern. ista ermöglicht uns beides.“ Bewährte Lösungen für maximalen Effekt Um die Energieeffizienz des Vereinsheims zu verbessern, kommt in der Heizzentrale, die sowohl das Bürogebäude als auch das Clubheim versorgt, die smarte Heizungssteuerung HeatPilot zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine minimalinvestive Lösung, die einen effizienteren Betrieb bestehender Heizungsanlagen ermöglicht, ohne dass diese aufwändig und teuer ausgetauscht werden müssen. Dafür wird lediglich Hardware in Form einer kleinen Box in die Anlage im Heizungskeller integriert. Die smarte Heizungssteuerung erfasst dann Daten zu Heizverhalten und Wetterbedingungen und berechnet mithilfe intelligenter Algorithmen den tatsächlichen Heizbedarf. Darauf basierend passt sie die Wärmeerzeugung automatisch und vorausschauend an den realen Bedarf an. HeatPilot funktioniert bei nahezu allen gängigen Heizungsanlagen und Energieträgern. Zur Lösung gehört auch ein webbasiertes Dashboard, das Einblick in den laufenden Betrieb der Heizungsanlage gibt. Eine integrierte Alarmfunktion meldet Störungen in Echtzeit und ermöglicht eine zügige und präzise Störungsbehebung. In einem Pilotprojekt in einer selbst genutzten gewerblichen Immobilie hat ista mit HeatPilot innerhalb von zwei Jahren witterungsbereinigt jährlich 24,5 Prozent Heizenergie eingespart und damit insgesamt 50,3 Tonnen CO₂ vermieden. „Die bestehenden Heizungsanlagen in Gebäuden bieten enormes Optimierungspotenzial. Mit unserer Lösung lässt sich schnell und einfach Energie und damit CO₂ einsparen, ohne gleich umfassend sanieren zu müssen. So können auch professionelle Sportvereine, deren Fokus vor allem auf dem laufenden Spielbetrieb liegt, einen wichtigen Beitrag für die Wärmewende leisten“, sagt Christoph Klinck, Tribe Lead Commercial & Industrial bei ista. Transparenz als Basis für Einsparungen Für weiterreichende Transparenz sorgt zudem ista MinuteView. Die Energiemonitoring-Lösung bringt alle Verbräuche übersichtlich zusammen und schafft damit mehr Planungssicherheit, reduziert den Energieverbrauch und unterstützt die Nachhaltigkeitsziele in Form des integrierten CO 2 -Reportings. Um alle Vorteile zu nutzen, stattet ista die vorhandenen Zähler von Fortuna Köln mit Funkmodulen aus. So lassen sich Strom-, Gas- und Wasserverbräuche automatisiert erfassen und digital abbilden. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Daten

Wo Deutschland am heißesten duscht:

Zum Start der Heizperiode: Wer mag es warm und was für Kosten sind zu erwarten? Warmduscher-Anteil in Bremen, Rheinland-Pfalz & Mecklenburg-Vorpommern am höchsten Bei Kaltduscher:innen haben Saarland, Hessen und Baden-Württemberg die Nase vorn Heizkosten 2024 (70-m² Wohnung): Fernwärme im Schnitt 1.140 Euro 2025 dürfte es preisbedingt nicht teurer werden – die Rechnung hängt jetzt am Verhalten Erwartung vs. Verhalten: Jede:r Zweite erwartet höhere Kosten, will aber am Verbrauch nichts ändern Essen, 01.10.2025 – Die Heizperiode startet und Deutschland liebt die warme Dusche: 74 % der Bundesbürger geben an sehr warm oder warm zu duschen. Um Energie zu sparen, verkürzen immerhin 46 % der Deutschen die Duschdauer und 34 % nutzen einen Sparduschkopf. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die YouGov im August im Auftrag von ista durchgeführt hat. Allerdings: Die Warmwasserbereitung verursacht im Mittel nur rund ein Drittel der gesamten Heizkosten – der größte Hebel liegt weiterhin beim Heizen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von 2 Millionen Heizkostenabrechnungen aus 2024 durch ista. Insbesondere Fernwärme-Kunden müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen: Für eine 70-m²-Musterwohnung liegen die Kosten mit durchschnittlich 1.140 Euro rund + 25 % höher gegenüber 2023, für Öl bei 913 Euro (- 12 %) und für Gas bei 909 Euro (+ 5 %). Hintergrund für dieser Entwicklung sind das Auslaufen der Energiepreisbremsen und der Mehrwertsteuersenkung für Gas und Fernwärme. Für 2025 dürfte es keinen solchen preisbedingten Anstieg geben – maximal entscheidend wird das individuelle Verbrauchsverhalten. „Nach dem Preissprung 2024 gilt: Das Verhalten entscheidet jetzt die Rechnung“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Nur wer sein Heizverhalten jetzt bereits im Spätsommer ganzheitlich anpasst, kann den Kostensteigerungen insgesamt entgegenwirken. Transparenz ist die Grundlage – im Heizungskeller, am Thermostat und im Badezimmer.“ Heizkosten einer durchschnittlichen 70-m²-Wohnung gestiegen Eine aktuelle Auswertung von 1,5 Millionen von ista bereits vorgenommenen Heizkostenabrechnungen für das vergangenen Jahr ergibt, dass für viele Mieterinnen und Mieter ein neues Allzeithoch bei den Heizkosten für 2024 bevorsteht. Trotz der Kosten bleibt der Sparwille kurz vor der neuen Heizperiode begrenzt: Laut Umfrage sorgen sich 51 % vor steigenden Heizkosten für 2025, 50 % der Mieterinnen und Mieter wollen ihr Verhalten dennoch nicht ändern. Heizkosten 2024 (70-m²-Musterwohnung, Deutschland-Schnitt) Fernwärme: 1.140 Euro für Heizung & Warmwasser (+ 25% gegenüber 2023) Öl: 913 Euro – 12 % weniger als im Vorjahr Gas: 909 Euro – leichter Anstieg gegenüber 2023 (+ 5 %) Verbrauchstransparenz: Unterjährige Verbrauchsinformation bleibt oft ungenutzt Nur 7 % der Mieterinnen und Mieter möchten ihre Vermieter um mehr Transparenz bitten, lediglich 2 % der Vermieter planen die unterjährige Verbrauchsinformation einzuführen. Diese ist bei mit fernauslesbaren Zählern ausgestatteten Liegenschaften bereits verpflichtend – ab Januar 2027 gilt diese Pflicht für alle. Dabei lässt sich mit bewusstem Verbrauchsverhalten wirkungsvoll Energie sparen. Bereits eine um ein Grad reduzierte Raumtemperatur kann eine bis zu sechsprozentige Verbrauchs- und damit auch Energieersparnis bewirken. „Die Nebenkostenabrechnung erreicht viele Mieterinnen und Mieter erst mit einem Jahr Verzug. Da ist es in der Regel bereits zu spät, das Verhalten noch anzupassen“, sagt Lessing. „Verbraucher müssen wissen, wie sich ihr Verhalten auf die Kosten auswirkt – und das möglichst aktuell, am besten jeden Tag – um einem Heiz-Hammer im kommenden Winter entgegenzuwirken.“ Heiz- und CO₂-Kosten einfach ermitteln Wer schon jetzt Klarheit über die möglichen Heiz- und CO₂-Kosten haben möchte, kann den Heizkosten-Prognoserechner nutzen. Hierfür können Verbraucherinnen und Verbraucher eigene Informationen zu Kosten und Verbrauch eingeben oder mit vorgeschlagenen Mittelwerten arbeiten. Die Nutzung des Tools ist kosten- und registrierungsfrei. Die Besonderheit: Im Gegensatz zu anderen Prognoserechnern basiert die Prognose auf realen, bereits von ista fertiggestellten Abrechnungen von 2024. „Wir ermöglichen Transparenz: Verbraucherinnen und Verbraucher können schon jetzt sehen, welche Kosten sie voraussichtlich erwarten – und so ihr Verhalten für die kommende Heizsaison frühzeitig anpassen“, sagt Hagen Lessing, CEO ista SE. Hintergrund der unterschiedlichen Entwicklungen der Brennstoffkosten Die Preisniveaus kommen erst mit erheblichen Zeitversatz bei den Verbrauchern an: Die Energiepreisbremsen für Gas und Fernwärme sind Ende 2023 und die Mehrwertsteuerabsenkung Ende März 2024 ausgelaufen. Seit April 2024 gilt wieder der reguläre Preis und der volle Steuersatz von 19 Prozent. Für das Jahr 2024 ist bei Fernwärme die starke Steigerung zu spüren, da die Energiepreisbremse Fernwärme sogar zu günstigeren Preisen als vor der Krise geführt hatte. Hinzu kommt, dass bei der Zusammensetzung der Fernwärmepreise vieler Fernwärmenetze eine Kombination aus verschiedenen Energiequellen genutzt wird. Veränderungen bei den jeweiligen Energiekosten kommen mit Zeitversatz an, da die Verträge häufig langfristig abgeschlossen werden und Preissenkungen nur verzögert weitergegeben werden. Für Heizöl galt durchgehend der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Da Heizöl in der Regel nur einmal jährlich bestellt wird, hängen die tatsächlichen Kosten stark vom jeweiligen Kaufzeitpunkt ab. Zudem orientieren sich die Heizölpreise stärker an den internationalen Rohölmärkten als an saisonalen Schwankungen. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Elektromobilität

Mobilitätswende: Fehlende Ladepunkte bremsen E-Auto-Kauf

Essen, 22.09.2025 – Fehlende Lademöglichkeiten halten die Deutschen inzwischen häufiger vom Kauf eines E-Autos ab (53 %) als die begrenzte Reichweite (51 %). Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die YouGov Anfang August im Auftrag von ista durchgeführt hat. Bei einer ähnlichen Umfrage aus dem Frühjahr war es noch andersherum gewesen: Damals nannten mehr Bürger die als zu gering empfundene Reichweite der Fahrzeuge als Grund, kein E-Auto nutzen zu wollen. Das am meisten genannte Argument ist jedoch der hohe Anschaffungspreis (67 %). „Dank immer leistungsfähigerer Batterien sind mangelnde Reichweiten immer seltener der Hemmschuh beim Wechsel zur E-Mobilität – dafür rücken die Lademöglichkeiten nun noch stärker in den Fokus als zuvor“, sagt Christoph Klinck, Tribe Lead Commercial & Industrial bei ista und Geschäftsführer bei Chargemaker. „Ein zielgerichteter Ausbau der Ladeinfrastruktur ist unabdingbar, damit die Mobilitätswende auch in der Breite der Bevölkerung ankommt.“ Auto laden: Am liebsten zuhause Am wichtigsten wäre den Befragten, die aufgrund fehlender Ladeoptionen kein E-Auto nutzen, eine Lademöglichkeit bei sich zuhause (76 %). Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht über selbstgenutztes Wohneigentum verfügen (81 %). Auch Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum, beispielsweise am Straßenrand oder auf dem Parkplatz beim Einkaufen, wären vielen potenziellen E-Auto-Fahrern wichtig (73 %). Weniger häufig nennen sie Ladepunkte entlang von Autobahnen (52 %) und solche bei der Arbeit (39 %). Diejenigen, die bereits ein E-Auto fahren, priorisieren ebenfalls die Lademöglichkeit zuhause (78 %), auf Platz zwei folgen für sie Schnellladesäulen an Autobahnen (74 %). Auch Ladepunkte am Arbeitsplatz werden unter den E-Auto-Nutzern häufig als wichtig und sehr wichtig angegeben (63 %). „Lademöglichkeiten zuhause sind das Rückgrat der Elektromobilität. Gerade für Mieterhaushalte besteht noch Nachholbedarf am – falls vorhanden – eigenen Stellplatz oder auch im öffentlichen Raum. Gleichzeitig gewinnt das Laden am Arbeitsplatz zunehmend an Bedeutung, insbesondere dort, wo private Ladeinfrastruktur nicht realisierbar ist“, sagt Klinck. ista engagiert sich mit Tochter Chargemaker im Bereich gebäudenaher Ladeinfrastruktur Die Chargemaker GmbH ist als Tochter von ista im Bereich der Ladeinfrastruktur aktiv. Bis 2030 soll Chargemaker mit Investitionen von bis zu 30 Millionen Euro zum führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur im Gebäudesektor in Deutschland entwickelt werden – dafür ist die Errichtung und der Betrieb von rund 25.000 Ladepunkten geplant. Die Ladeinfrastruktur für Unternehmen, Gewerbe- und Wohnimmobilien sowie Hotels ergänzt damit das Leistungsspektrum von ista als Komplettanbieter klimafreundlicher immobiliennaher Dienstleistungen, zu denen weiterhin etwa ESG-Datenmanagement, intelligente Heizungssteuerung sowie Messstellenbetrieb für Strom, Gas und Fernwärme gehören. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Daten

ista ESG-Navi: Funktionalität & Nutzerkreis wachsen weiter

Essen, 15.09.2025 – Bereits rund 350 Unternehmen nutzen das ESG-Navi von ista, um mehr als 460.000 Einheiten in rund 26.500 Liegenschaften durch die Anforderungen der ESG-Regulatorik zu navigieren. Auf der Plattform werden die bei ista vorhandenen Daten analysiert und visualisiert: So lassen sich etwa Emissionen und Kosten der Immobilien und Portfolios transparent einsehen – inklusive Vergleichsmöglichkeit mit ähnlichen Objekten. Das zuvor als ESG-Manager bekannte digitale Tool verfügt mit dem Dekarbonisierungsmanagement nun zudem über ein neues Feature, das die langfristige Planung und Messung von Dekarbonisierungs- und Sanierungsmaßnahmen ermöglicht. Mehr als 460.000 Einheiten auf der Plattform Funktionsumfang um Dekarbonisierungsmanagement erweitert Transparenz, Sicherheit und Reportings auf Knopfdruck „Mit dem ESG-Navi schaffen wir nicht nur Transparenz und Sicherheit in einem zunehmend komplexen regulatorischem Umfeld, sondern geben Immobilieneigentümern und -verwaltern nun auch ein Instrument an die Hand, das ihnen hilft, Klimapfade sowie Sanierungsmaßnahmen zu planen und deren Erfolg nach der Umsetzung messbar zu machen“, sagt Daniel Glubrecht, Product Owner des ESG-Navi bei ista. Dekarbonisierung: Navigator für nachhaltiges Immobilienmanagement Das neue Feature bietet eine Vielzahl an Funktionen: Es visualisiert die Verbrauchs- und CO₂-Entwicklung für jede einzelne Immobilie und stellt diese in Relation zu allgemeinen Klimazielen. Maßnahmen zur Dekarbonisierung können direkt in der Plattform geplant, beschrieben und dokumentiert werden – inklusive zusätzlicher Informationen und Filtermöglichkeiten über Tags. Nutzerinnen und Nutzer erhalten eine vollständige Übersicht über alle geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen je Liegenschaft. Zudem werden die Einsparungen in CO₂-Emissionen, Kilowattstunden und Euro transparent dargestellt. Banken-Reportings auf Knopfdruck Das ESG-Navi ermöglicht zudem ein individuelles Reporting für Banken, ohne dass einzelne Daten aus verschiedenen Quellen mühsam und händisch zusammengesucht werden müssen. In einem intuitiven Dialog sind dafür lediglich die für die jeweilige Finanzierung relevanten Informationen auszuwählen, woraufhin das ESG-Navi auf Knopfdruck einen Auszug aus der aktuellen, vorliegenden Datenbasis erstellt. „ESG-Nachweise für Kreditgeber stellen aktuell und künftig eine große Herausforderung für die Wohnungswirtschaft dar. Mit dem ESG-Navi können Nutzer auf effiziente Art und Weise einerseits die individuellen Anforderungen ihrer jeweiligen Finanzierungspartner erfüllen, andererseits aber auch der gängigen CSRD-Richtlinie entsprechen“, sagt Glubrecht. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Produkte

SGW Metering wird Teil der ista Gruppe

Führender Installateur für Smart Meter wird Teil der ista Gruppe SGW Metering mit rund 130 Experten stärkt Installationskompetenz von ista Express Service Strategischer Ausbau der Plattform für Installationsleistungen in der ista Gruppe unter dem Dach der ista Express Service Essen, 01.09.2025 – SGW Metering verstärkt seit dem 01. September 2025 die ista Express Service und erweitert damit strategisch die Installationskompetenz von ista. SGW Metering mit Sitz in Lohmar bei Köln ist ein führender Dienstleister im Bereich Zählerservice und bringt umfassende Expertise in der Installation intelligenter Messsysteme mit. Neben der Weiterführung des Bestandsgeschäfts wird das Unternehmen das Serviceportfolio im Bereich immobiliennaher Hardwarelösungen erweitern. Seit 2020 ist ista Express Service als Partner für Dienstleistungen rund um die Installation und Wartung von Messgeräten wie Heizkostenverteilern, Wasserzählern und Rauchwarnmeldern in Privaträumen und Gewerbeanlagen für die ista Gruppe im Einsatz. Mit dem Ziel, neue Maßstäbe für Qualität und Effizienz zu setzen. „Unser Anspruch ist es, das beste Kundenerlebnis im Handwerk zu liefern“, erklärt Björn Dewever, Geschäftsführer ista Express Service, der die SGW Metering als Co-Geschäftsführer verstärken wird. „Zusammen mit SGW Metering schaffen wir operative Exzellenz für die Installation aller Produkte für die ista Gruppe – vom Heizkostenverteiler über intelligente Messsysteme bis hin zur smarten Heizungsoptimierung.“ Strategischer Schritt zum Komplettanbieter für Klimaschutz im Gebäude „Unsere Vision ist klar: ista zum führenden Anbieter für immobiliennahe Klimaschutzlösungen zu entwickeln“, so ista CEO Hagen Lessing. „Ein umfassendes Kundenerlebnis ist hierbei entscheidend – vom Auftrag, über die Installation, bis hin zum Betrieb wollen wir als Experte auf allen Ebenen für unsere Kunden da sein.“ „SGW Metering hat uns mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Energiewirtschaft überzeugt“, ergänzt ista CTO Michaela Hitzberger. „Mit dem hinzugewonnenen Know-how stärken wir die Integrationstiefe und erhöhen die Geschwindigkeit bei der Umsetzung unserer Strategie.“ ista hat ihr Produktangebot in den vergangenen Jahren bereits mehrfach erweitert und bietet unter anderem intelligente Heizungssteuerung, EV-Charging sowie Messdienstleistungen für Strom, Gas und Fernwärme an. Foto (v.l.): Björn Dewever, Geschäftsführer ista Express Service, Michaela Hitzberger, CTO ista Gruppe, Michael Ullrich, Gründer und Eigentümer SGW Metering, Sabrina Ullrich, Geschäftsführerin SGW Metering, Hagen Lessing, CEO ista Gruppe Gründerfamilie übergibt an starken Partner „Wir haben mit ista einen Partner gefunden, der das bestehende Geschäft der SGW Metering nicht nur weiterführt, sondern als Plattform für den konzernweiten Ausbau von Installationsleistungen weiterentwickelt. Das war uns als Gründerfamilie besonders wichtig – für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Kunden und die Zukunft des Unternehmens“, so Sabrina Ullrich, Geschäftsführerin von SGW Metering. Auch zukünftig wird Sabrina Ullrich ihre Rolle als Geschäftsführerin von SGW Metering unter dem Dach der ista Express Service im Tandem mit Björn Dewever fortführen. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen


Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitspartnerschaft: ista und Borussia Mönchengladbach

Essen/Mönchengladbach – Als offizieller Nachhaltigkeitspartner von Borussia stellt sich ista der ultimativen Herausforderung, den gesamten BORUSSIA-PARK mit maßgeschneiderter Messtechnik auszustatten. Das Ziel: Energie sichtbar und Einsparungen möglich machen – in einem Areal der Größe von mehr als 40 Fußballfeldern. Die Partnerschaft ist zunächst auf sechs Jahre angelegt. Leidenschaft vereint: Gemeinsam für einen energieeffizienten BORUSSIA-PARK ista und Borussia statten komplettes Stadionareal mit Messtechnik und Energie-Monitoring aus ista CEO Hagen Lessing ist überzeugt: „Wer Stadion kann, kann alles“ Neben dem Stadion für über 54.000 Besucher als Hauptgebäude, umfasst der BORUSSIA-PARK ein Areal mit Gastronomie, Hotel, Trainingsgelände, Internat, Einzelhandel, Bürogebäuden und mehr. Ein vielfältiges Gebäudeareal, in dem jede einzelne Immobilie mit maßgeschneiderter Messtechnik ausgerüstet wird. So schafft ista vollständige Transparenz über Verbräuche und hilft Borussia, Energie einzusparen. "Wir haben schon in unzähligen Gebäuden unsere Produkte installiert, aber jetzt zünden wir die nächste Stufe. Denn: Wer ein Stadionareal ausstatten kann, kann alles ausstatten“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Gemeinsam mit den Fohlen werden wir den BORUSSIA-PARK zukunftsfähig machen. Das ist unsere DNA.“ „In unseren Gesprächen haben wir schnell große Schnittmengen festgestellt und gemerkt, dass Borussia und ista perfekt zusammenpassen, weil wir die gleichen Werte teilen“, sagt Guido Uhle, Prokurist und Direktor Sponsoring bei Borussia. „Deshalb haben wir uns für eine langfristige Partnerschaft entschieden, die die Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit bietet.“ „Mit ista als Nachhaltigkeitspartner bauen wir für den Borussia-Park ein smartes Zählermanagementsystem auf, welches uns ermöglicht, künftig diverse Verbrauchsdaten zu erfassen und zu verwalten. Als Ergebnis erwarten wir eine verbesserte Energieeffizienz und im Sinne unserer Nachhaltigkeitsansprüche einen bewussteren Umgang der eingesetzten Ressourcen und nicht zuletzt Einsparungen in allen Bereichen.“ Bernhard Nießen, Direktor Stadionbetrieb/-bau & Sicherheit „Die Partnerschaft spiegelt unsere Überzeugung wider: Nur wer seinen Verbrauch kennt, kann ihn auch gezielt senken“, ergänzt Lessing. Stefan Stegemann, CEO Borussia Mönchengladbach und ista CEO Hagen Lessing besiegeln die Partnerschaft Die Pressemitteilung hier downloaden. Tags Autor Jens Teschke weitere Artikel Artikel teilen